Eine große Baustoffproduktion verarbeitet jährlich Zehntausende Tonnen Zement.Die internen Übertragungsvorgänge sind seit langem von Staubemissionen und unzureichender Förderleistung geplagt.Die ursprüngliche Transportmethode war mit offenen Bandförderern, die bei der Übertragung Staub in die Luft trieben.die nicht nur zu materiellen Verlusten führen, sondern auch die Arbeitsumgebung beeinträchtigenAufgrund der begrenzten Fläche innerhalb der Anlage war der große Drehradius der Gurtförderer für die kompakte Anordnung ungeeignet.
Um diese Probleme zu beheben, wurde als Kerntransfergerät ein zementförmiger Schraubförderer eingeführt.Dieses System verfügt über ein vollständig geschlossenes zylindrisches Gehäuse mit einer kontinuierlichen SchraubblattstrukturDer Einlass ist direkt mit dem Abflussventil des Silos verbunden, während der Ausgang präzise mit dem nachgelagerten Aufzug verbunden ist.Die Schraubblätter treiben den Zement mit niedriger Geschwindigkeit und hohem Drehmoment durch die RohrleitungDie Gesamtneigung des Geräts wird innerhalb von 15° gesteuert, um den Rückfluss von Zement zu verhindern.während verschleißbeständige Auskleidungen die Lebensdauer des Gehäuses verlängern.
Das verbesserte System hat folgende Ergebnisse erzielt:
Umweltverträglichkeit: Die vollständig geschlossene Struktur reduziert die Staubemissionen erheblich und erfüllt die regionalen Umweltanforderungen.
Raumoptimierung: Der Schraubförderer nimmt nur ein Drittel der Breite eines Gürtelförderers ein und ermöglicht eine erfolgreiche Multi-Punkte-Anwendung in engen Passagen.
Stabiler Betrieb: Die Dauer des Dauerbetriebs ist deutlich verlängert worden, wobei die Ausfallraten im Zusammenhang mit Materialblockaden und -lecks deutlich zurückgegangen sind.
Energieeinsparungen und geringerer Energieverbrauch: Die Motorleistung ist geringer als bei dem ursprünglichen Bandförderer, was zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs um etwa 20% führt.
Diese Fallstudie zeigt, dass Zementschraubförderer als saubere, effiziente und zuverlässige Lösung für die Bearbeitung von Schüttgut in staubigen, engen Räumen dienen können.und kontinuierliche Betriebsumgebungen.
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